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Aus dem Pfarrgemeinderat  Eichsel

In seiner Sitzung am 19.05.2011 befasste sich der Pfarrgemeinderat von St. Gallus mit einer Reihe von Themen, wovon einige herausgegriffen und hiermit bekannt gemacht werden sollen.
Einer Anregung folgend prüft der PGR die Möglichkeit einer Klausurtagung im November, bei der es insbesondere um die Frage Umsetzung der Pastoralkonzeption gehen soll.
In diesem Jahr wird das Fronleichnamsfest am 23.06. für die SE Dinkelberg turnusmäßig in Eichsel abgehalten. Die Durchführung verschiedener Vorbereitungen wurde besprochen, ebenso für den Eichsler Umgang, der am 17.07. im üblichen Rahmen stattfinden soll. In der KW 21 findet das Gespräch mit dem TUS Adelhausen statt, um die Einzelheiten festzulegen.
Der Rechnungsabschluss für das Haushaltsjahr 2010 schließt wiederum mit einem erfreulich positiven Saldo ab.
Für die Kirche soll ein elektrisches Liedanzeigegerät beschafft werden. Der PGR sprach sich zwar einstimmig dafür aus, sah sich jedoch nicht in der Lage eine Entscheidung herbei zu führen, nachdem nur ein verhältnismäßig teures  Angebot vorlag. Insbesondere wurde die auf wenige Ziffernanzeigen eingeschränkte Möglichkeit bemängelt und die Frage aufgeworfen, welche „intelligenteren“ und damit vielseitigeren  Geräte diesen Dienst übernehmen könnten.In einem Leserbrief wurde geklagt, dass bei der Kirche eine akustische Übertragung des Geschehens nach Außen nicht möglich sei. Auf Grund dessen wurde der PGR- Vorsitzende beauftragt mit dem Hersteller der Mikrofon/Lautsprecheranlage Verbindung aufzunehmen, mit dem Ziel einer Verbesserung.
Der teilweise andernorts geübten Praxis für die Kirchenbenutzung beispielsweise bei Hochzeiten oder Bestattungen Gebühren zu erheben oder Kollekten durchzuführen wird nicht gefolgt, das heißt es bleibt bei einem bereits früher gefassten Beschluss keine Gebühren zu erheben oder Kollekten durchzuführen, es sei denn die Betroffenen wünschen eine Zuwendung zu einer kirchlichen oder sozialen Einrichtung.
Bekanntlich wurde die Kirchenorgel im vergangenen Jahr nach rund 30 Jahren einer grundlegenden Revision unterzogen und erfolgreich zum Abschluss gebracht, wie dies dem Bericht des Erzbischöflichen Orgelinspektors zu entnehmen ist. Jedoch wird in dem Bericht auch darauf verwiesen, dass mittel- bis langfristig „eine Restaurierung des gesamten historischen Pfeifenwerks anzuvisieren sei“. Der Vorsitzende wurde beauftragt zu prüfen, inwieweit hierfür die Bildung einer Rücklage möglich ist. Für den störungsfreien Betrieb und damit auch eine Verminderung des Reparaturaufwandes ist im Bereich der Orgel eine geregelte relative Luftfeuchtigkeit notwendig. Entsprechende Gespräche sind aufgenommen.
Die Stadt Rheinfelden hat erfreulicherweise auf Initiative des PGR- Vorsitzenden den Eingangs- und Torbereich der Friedhofsmauer zur Kirche hin neu gestaltet und auch verschiedentlich Handläufe bei den Treppenstufen angebracht. Die Sanierung der Friedhofsmauer insgesamt lässt aber weiter auf sich warten. Über die Ortsverwaltung wird das Thema erneut an die Stadt herangetragen.
Zu der bereits in der Sitzung von Februar beschlossenen Maßnahme, den Kirchturm außenseitig zu sanieren ist vom Erzbischöflichen Bauamt trotz zwischenzeitlicher Anmahnungen noch keine Genehmigung erfolgt. Der Vorsitzende bemüht sich weiter um den Fortgang.